Die Skisaison in Neuseeland hat ein frühes Ende gefunden, da die milden Temperaturen und der anhaltende Regen die Schließung zweier Skigebiete in Canterbury erforderten. Laut meteorologischen Aufzeichnungen gehört dieser Winter zu den drei wärmsten, die Neuseeland je erlebt hat.
Die betroffenen Skigebiete, die traditionell in den Wintermonaten stark frequentiert werden, mussten ihre Pisten aufgrund der ungünstigen Wetterbedingungen schließen. Die milden norwestlichen Winde haben nicht nur die Schneebedingungen negativ beeinflusst, sondern auch zu einer signifikanten Verringerung der Besucherzahlen geführt.
Die Betreiber der Skigebiete erhoffen sich, dass sich die Wetterbedingungen im kommenden Jahr verbessern, um eine erfolgreiche Wintersaison zu gewährleisten. Angesichts der globalen Klimaerwärmung bleibt jedoch abzuwarten, wie sich solche Trends auf die Wintersportindustrie in Neuseeland auswirken werden.
Quellen: Stuff NZ