Familie fordert Zusammenarbeit bei Untersuchung des Todes eines Briten in Grenada

Die Familie des britischen Vaters Andrew Frederick hat die Behörden in Grenada aufgefordert, enger mit den britischen Ermittlern zusammenzuarbeiten, um die Umstände seines Todes aufzuklären. Frederick wurde am 4. Januar tot in der Unterkunft gefunden, in der er während seines Aufenthalts auf der Karibikinsel lebte. Ein Obduktionsbericht, der in derselben Woche erstellt wurde, könnte Hinweise auf die Todesursache liefern, doch die Familie ist besorgt über den langsamen Fortschritt der Ermittlungen.

Die Angehörigen des Verstorbenen haben sich in einem offenen Brief an die Grenadischen Behörden gewandt. Sie fordern eine transparente und umfassende Untersuchung und hoffen, dass die Zusammenarbeit mit den britischen Behörden dazu beitragen kann, die Wahrheit ans Licht zu bringen. In ihrem Appell betonen sie die Wichtigkeit der Gerechtigkeit für Andrew und die Notwendigkeit, die Umstände seines Todes zu klären.

Die britischen Behörden haben bislang keine offizielle Stellungnahme zu dem Fall abgegeben, und es bleibt unklar, ob ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Die Familie setzt ihre Hoffnung auf eine enge Kooperation zwischen den Ländern, um die noch offenen Fragen zu beantworten.

Quellen: The Guardian