Am 10. September 2026 haben Pakistan und die Türkei ihre Unterstützung für die Entscheidung Großbritanniens bekräftigt, Handelsbeschränkungen gegen Produkte aus illegalen israelischen Siedlungen im Westjordanland einzuführen. Diese Maßnahmen wurden von einer Koalition von acht arabischen und islamischen Ländern begrüßt, die die britische Initiative als Schritt in die richtige Richtung zur Beendigung der israelischen Besatzung ansehen.
Der pakistanische Minister für auswärtige Angelegenheiten, Mohammed Ali, äußerte sich positiv über die Sanktionsmaßnahmen und betonte die Notwendigkeit, die Rechte der Palästinenser zu schützen und das internationale Recht zu respektieren. Auch die Türkei schloss sich dieser Position an und forderte eine internationale Zusammenarbeit, um die Siedlungspolitik Israels zu beenden.
Die britischen Sanktionsmaßnahmen sind eine Reaktion auf die anhaltende Kritik an der israelischen Besatzung und dem Bau neuer Siedlungen in den besetzten Gebieten. Analysten sehen diese Entwicklungen als potenziellen Wendepunkt in der internationalen Politik gegenüber Israel und Palästina.
Quellen: Middle East Eye, Middle East Monitor