Der irakische Premierminister Ali Faleh al-Zaidi wird Anfang nächster Woche mit einer hochrangigen Delegation nach Frankreich und Deutschland reisen. Diese offizielle Reise ist Teil der Bemühungen Bagdads, die wirtschaftlichen Beziehungen zu Europa zu intensivieren, wie ein Sprecher der irakischen Regierung, Haider al-Aboudi, bestätigte.
Al-Zaidi plant, sich mit führenden europäischen Politikern zu treffen, um Möglichkeiten für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Investitionen zu erörtern. Der Irak hat in den letzten Jahren versucht, seine Wirtschaft zu diversifizieren und weniger abhängig von Öl zu werden, was diesen Besuch besonders wichtig macht.
Der Premierminister wird voraussichtlich auch Themen wie Sicherheit und regionale Stabilität ansprechen, die für die europäischen Partner von Bedeutung sind, insbesondere angesichts der geopolitischen Entwicklungen im Nahen Osten.
Quellen: Middle East Monitor