Peru hat sich entschieden, der von den USA unterstützten Sicherheitskoalition ‚Shield of the Americas‘ beizutreten, die sich gegen transnationales organisiertes Verbrechen richtet. Diese Ankündigung erfolgte nach einem Treffen in Lima zwischen Perus Präsidentin Keiko Fujimori und dem US-Außenminister Marco Rubio am Donnerstag. Die Allianz, die eine aggressivere Strategie im Kampf gegen Kriminalität verfolgt, wird von der aktuellen rechtskonservativen Regierung Perus unter Fujimori unterstützt.
Das Treffen fand im Regierungspalast statt, wo Rubio die Bedeutung der Zusammenarbeit im Bereich Sicherheit unterstrich und die Bemühungen Perus lobte, sich an internationalen Initiativen zur Bekämpfung von Verbrechen zu beteiligen. Präsidentin Fujimori erklärte, dass die Teilnahme Perus an dieser Allianz ein entscheidender Schritt sei, um die Sicherheit im Land und in der Region zu stärken.
Der Beitritt zur ‚Shield of the Americas‘ spiegelt die anhaltende Ausrichtung der peruanischen Regierung auf eine stärkere Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten wider, insbesondere im Bereich der Sicherheitspolitik. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, die Effektivität im Kampf gegen grenzüberschreitende kriminelle Netzwerke zu erhöhen, die eine Bedrohung für die Stabilität in der Region darstellen.
Quellen: Mercopress, Al Jazeera English