Huthi-Milizen erobern strategische Küstengebiete im Jemen

Die Huthi-Rebellen, die vom Iran unterstützt werden, haben kürzlich die Hafenstadt Mokka und umliegende Küstenregionen im Jemen unter ihre Kontrolle gebracht. Diese Offensive hat die Spannungen im Land weiter verschärft und zu einer Gegenoffensive der jemenitischen Regierungstruppen geführt, die Luftangriffe auf Huthi-Stellungen in der Region gestartet haben.

Die Huthis feierten ihren Sieg über die Regierungstruppen und die Einnahme strategischer Punkte entlang der Küste. Diese Entwicklungen haben auch Auswirkungen auf den internationalen Schiffsverkehr, da Frachter gezwungen sind, den gefährlichen Umweg um das Kap der Guten Hoffnung zu nehmen, um den Konfliktzonen zu entkommen. Sicherheitsexperten warnen vor erheblichen wirtschaftlichen Folgen für Europa und den globalen Handel, sollte die Situation weiter eskalieren.

In der aktuellen politischen Lage hat auch US-Präsident Donald Trump die Huthis erwähnt, indem er angab, dass sie nicht gegen die USA kämpfen möchten, was Fragen zur Rolle Teherans in dem Konflikt aufwirft. Diese Entwicklungen könnten die geopolitischen Spannungen im gesamten Nahen Osten weiter anheizen.

Quellen: Al Jazeera English, ZEIT Online