Die Vereinten Nationen haben alarmierende Zahlen zur humanitären Krise im Jemen veröffentlicht. Seit Juli dieses Jahres sind mindestens 76.000 Menschen aufgrund der intensiven Kämpfe zwischen den Houthi-Rebellen und den saudisch unterstützten Regierungskräften aus ihren Heimatorten geflohen. Diese Zahl hat sich in der vergangenen Woche vervierfacht, was auf eine dramatische Eskalation der Gewalt hindeutet.
Die International Organization for Migration (IOM) hat die internationale Gemeinschaft aufgefordert, die Situation im Jemen ernst zu nehmen und dringend Hilfe zu leisten. Die humanitäre Lage wird immer verzweifelter, da viele Flüchtlinge in überfüllten und unsicheren Unterkünften leben müssen.
Die UN warnen, dass die anhaltenden Kämpfe und die damit verbundenen humanitären Bedürfnisse eine sofortige Reaktion erfordern, um das Leid der Zivilbevölkerung zu lindern. Die Situation könnte sich weiter verschlimmern, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden, um den Konflikt zu beenden und Hilfen bereitzustellen.
Quellen: Middle East Eye