Ägyptens Präsident Sisi fordert Iran zur Deeskalation auf

Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi hat am Sonntag in einem Gespräch mit dem iranischen Präsidenten Masoud Pezeshkian zur Deeskalation der Spannungen in der Region aufgerufen. Sisi äußerte sich während des 18. BRICS-Gipfels in Neu-Delhi, wo er betonte, dass eine umfassende und nachhaltige friedliche Lösung der Krise notwendig sei.

Die Äußerungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Spannungen im Nahen Osten, insbesondere zwischen Iran und anderen regionalen Akteuren, zunehmen. Sisi appellierte daran, alle Anstrengungen zu unternehmen, um eine Eskalation der Konflikte zu vermeiden und den Dialog zu fördern. Die ägyptische Regierung sieht die Stabilität der Region als entscheidend für die eigene Sicherheit und Entwicklung an.

Der BRICS-Gipfel, an dem führende Nationen wie Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika teilnehmen, bietet eine Plattform für Dialog und Kooperation zwischen den teilnehmenden Staaten. Al-Sisi’s Forderung verdeutlicht Ägyptens Rolle als Vermittler in regionalen Konflikten und sein Bestreben, eine friedliche Lösung zu fördern.

Quellen: Middle East Monitor