Luftqualität in Singapur erreicht ungesunde Werte

Die Luftqualität in Singapur hat sich erneut verschlechtert. Nach Angaben der Nationalen Umweltbehörde (NEA) stieg der Pollutant Standards Index (PSI) im zentralen Bereich der Stadt am Dienstagmittag auf 102. Dies fällt in den ungesunden Bereich, was gesundheitliche Auswirkungen auf die Bevölkerung haben kann.

Die schlechte Luftqualität ist auf anhaltende Brandherde und Rauchentwicklung in Indonesien zurückzuführen. Insbesondere in den Provinzen Sumatra und Kalimantan sind zahlreiche Brandherde gemeldet worden, die durch die Trockenheit und die anhaltenden Wetterbedingungen verstärkt werden. Die NEA rät den Bürgern, bei einer solche Luftqualität Aktivitäten im Freien zu reduzieren und gegebenenfalls Atemschutzmasken zu tragen.

Die Situation wird genau überwacht, und die Behörden haben bereits Maßnahmen ergriffen, um die Bevölkerung zu schützen. Bei anhaltend hohen PSI-Werten könnte eine weitere Verschärfung der Warnungen und Empfehlungen erfolgen.

Quellen: Channel News Asia