Der Gouverneur des nigerianischen Bundesstaates Enugu, Peter Mbah, hat ein Verbot der täglichen Gebühren für Kleinhändler angekündigt. Diese Gebühren, die üblicherweise zwischen 100 und 200 Naira betrugen, wurden sowohl von staatlichen als auch privaten Akteuren erhoben. Mbah erklärte, dass jegliche weitere Erhebung dieser Gebühren „strengste rechtliche Konsequenzen“ nach sich ziehen wird.
Diese Entscheidung soll die Belastung für Kleinhändler verringern und den Handel in der Region fördern. Mbah betonte, dass diese Maßnahme Teil seiner Bemühungen sei, die Wirtschaft in Enugu zu stärken und die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern.
Quellen: Premium Times Nigeria