Das namibische Ministerium für Landwirtschaft, Fischerei, Wasser und Landreform hat Notfallmaßnahmen für die vom Hochwasser betroffenen Bauern in der Zambezi-Region eingeleitet. Wie offizielle Stellen mitteilten, werden derzeit 57,5 Tonnen noch verwertbarer Erntegüter in sichere Gebiete verbracht.
Die saisonalen Überschwemmungen im Norden Namibias haben wiederholt zu Ernteausfällen geführt. Die aktuelle Rettungsaktion konzentriert sich auf schnell verderbliche Agrarprodukte, die für die Ernährungssicherheit der Region von Bedeutung sind. Experten warnen vor langfristigen Folgen der Klimaextreme für die kleinbäuerliche Landwirtschaft.
Lokale Behörden arbeiten eng mit dem Katastrophenschutz zusammen, um die betroffenen Gemeinden zu unterstützen. Gleichzeitig wird über langfristige Anpassungsstrategien an die zunehmenden Wetterextreme diskutiert.
Quellen: AllAfrica – Latest, AllAfrica – Southern Africa