In einem Kommentar der Frankfurter Allgemeinen Zeitung werden aktuelle Lehren aus dem Vietnamkrieg für moderne Konflikte diskutiert. Der Artikel bezieht sich auf Henry Kissingers berühmte Analyse, dass in asymmetrischen Kriegen der Starke verliert, wenn er nicht gewinnt.
Diese historische Perspektive wird auf aktuelle Spannungen im Nahen Osten übertragen, wobei Vietnam als klassisches Beispiel für die Grenzen militärischer Macht dient. Der Beitrag argumentiert, dass die USA aus den Fehlern des Vietnamkriegs hätten lernen müssen.
Während sich der Artikel primär auf den Iran-Konflikt konzentriert, unterstreicht er Vietnams zentrale Rolle in der Geschichte asymmetrischer Kriegsführung. Die Debatte gewinnt vor dem Hintergrund aktueller geopolitischer Spannungen neue Relevanz.
Quellen: FAZ Online