Ein 53-jähriger pakistanischer Gebrauchtwagenhändler wurde in Japan zusammen mit fünf weiteren Personen festgenommen, weil er angeblich 270 Kilogramm Aufputschmittel eingeschmuggelt hat. Die Drogen, die aus den Vereinigten Arabischen Emiraten stammen sollen, haben einen geschätzten Wert von umgerechnet etwa 14,3 Milliarden Yen.
Die Festnahme erfolgte im Rahmen einer groß angelegten Razzia gegen Drogenschmuggel. Die Behörden haben noch keine weiteren Einzelheiten zu den Hintergründen des Falls bekannt gegeben. Der pakistanische Mann soll der Hauptverdächtige sein, der die Drogen nach Japan gebracht hat.
Dieser Fall unterstreicht die anhaltenden Bemühungen der japanischen Behörden, den Drogenhandel einzudämmen. Schmuggelaktionen dieser Größenordnung sind in Japan selten und haben daher große Aufmerksamkeit erregt.
Quellen: Japan Times