Brandenburger Polizei setzt auf tierische Ermittler – über 2700 Einsätze im Jahr

Die Brandenburger Polizei und Justiz setzen verstärkt auf tierische Ermittler: Speziell ausgebildete Diensthunde kamen im vergangenen Jahr zu über 2700 Einsätzen. Die Vierbeiner mit ihrer außergewöhnlichen Spürnase halfen bei der Suche nach Vermissten, beim Aufspüren von Drogen und Sprengstoff sowie bei der Sicherstellung von Datenträgern.

Gefährlicher Staatsdienst

Doch der Job ist nicht ungefährlich: Bei Einsätzen erleiden die Hunde immer wieder Verletzungen. Ein Sprecher des Innenministeriums betont die besondere Bedeutung der tierischen Kollegen: „Ohne diese speziellen Fähigkeiten wären viele Fälle nicht oder nur mit deutlich größerem Aufwand lösbar.“ Die Hunde werden in Brandenburgs Polizeihundeschulen bis zu zwei Jahre lang ausgebildet.

Quellen: Der Tagesspiegel