In einer spektakulären Aktion hat der Hamburger Zoll fast zwei Tonnen Kokain sichergestellt. Das Rauschgift war in Bananenkisten versteckt, die aus Ecuador stammten. Insgesamt wurden 1600 einzelne Pakete gefunden, die das Kokain enthielten.
Der Hinweis auf den Schmuggelversuch kam aus dem Hafensicherheitszentrum in Hamburg. Die Beamten durchsuchten daraufhin einen Frachtcontainer und stießen auf die große Menge der Droge. Die Ermittlungen laufen nun auf Hochtouren, um die Hintermänner des Schmuggels zu identifizieren.
Der Fund ist einer der größten in der Geschichte des Hamburger Hafens und unterstreicht die Bedeutung des Hafens als Knotenpunkt im internationalen Drogenhandel. Die Behörden betonten, dass sie weiterhin intensiv gegen den Schmuggel von Rauschgift vorgehen werden.
Quellen: Welt Online