Im Landkreis Görlitz in Sachsen wurde ein toter Wildschwein-Kadaver gefunden, der positiv auf die Afrikanische Schweinepest getestet wurde. Als Reaktion darauf hat die sächsische Landesregierung die bestehende Sperrzone ausgeweitet. Der neue Sperrkreis umfasst nun auch die Königshainer Berge.
Die Afrikanische Schweinepest stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Schweinehaltung dar und kann zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden führen. Die Behörden haben bereits Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Dazu gehören verstärkte Kontrollen und die Einrichtung von Wildschwein-Sperrzonen. Landwirte und Jäger wurden aufgefordert, besondere Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.
Quellen: MDR