Papst Leo XIV. fordert in erster Osterbotschaft Friedenswahl

Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Osterbotschaft als Oberhaupt der katholischen Kirche eindringlich zum Frieden aufgerufen. Während der traditionellen Segenszeremonie auf dem Petersplatz wandte er sich am Ostersonntag besonders an „jene, die die Macht haben, Kriege zu entfesseln“.

Appell in unsicheren Zeiten

Vor Tausenden Gläubigen betonte der neue Papst: „Wählt den Weg des Friedens, nicht den der Gewalt.“ Seine Worte kommen zu einer Zeit, in der mehrere internationale Konflikte eskalieren, darunter die jüngsten israelischen Luftangriffe im Libanon.

Der Pontifex verwies auf die christliche Botschaft der Auferstehung als Symbol der Hoffnung. „Nur durch Dialog und gegenseitiges Verständnis können dauerhafte Lösungen gefunden werden“, so Leo XIV. Die Osterbotschaft gilt als eine der wichtigsten Ansprachen des Papstes im Jahresverlauf.

Quellen: Euronews