Während die Weltöffentlichkeit auf den Konflikt im Iran blickt, führt die Ukraine ihren asymmetrischen Krieg gegen russische Energieanlagen mit unverminderter Intensität fort. Laut Analysen der Welt haben sich die ukrainischen Drohnenangriffe auf Ölraffinerien und Stromnetze in Russland zu einer systematischen Schwächungsstrategie entwickelt.
Hohe wirtschaftliche und militärische Kosten für Russland
Die jüngsten Attacken treffen laut Berichten mindestens sieben russische Regionen, darunter wichtige Raffineriestandorte in Tatarstan und im Gebiet Rostow. Satellitenbilder zeigen erhebliche Schäden an Infrastruktur, deren Reparatur Monate dauern könnte. Experten schätzen, dass Russland dadurch bis zu 15% seiner Raffineriekapazität verloren hat – mit direkten Auswirkungen auf Treibstoffversorgung und Kriegslogistik.
„Diese Angriffe sind präzise kalkuliert“, zitiert die Welt einen NATO-Beamten. „Jede beschädigte Raffinerie bedeutet weniger Diesel für Panzer und weniger Kerosin für Kampfflugzeuge.“ Gleichzeitig zwingen die Attacken Moskau, erhebliche Ressourcen in Luftabwehr und Reparaturen zu investieren.
Quellen: Welt Online