Senator Lindsey Graham hat sich kritisch zu den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran geäußert. Er bezeichnete das Abkommen als ‚Verhandlungsdokument‘ mit ‚problematischen Aspekten‘. Graham betonte, dass eine diplomatische Lösung zur Beendigung des Terrors im Iran das bevorzugte Ergebnis sei, doch er zeigte sich skeptisch gegenüber den aktuellen Entwicklungen.
Präsident Trump hatte beschlossen, die Angriffe auf den Iran für zwei Wochen auszusetzen, um Raum für Verhandlungen zu schaffen. Doch Graham warnte davor, dass die politischen Risiken einer erneuten Feindseligkeit hoch seien. Die Situation bleibt angespannt, und viele Fragen, insbesondere im Hinblick auf das Atomprogramm und die Sanktionen, bleiben offen.
Quellen: The Hill