NATO-Generalsekretär Mark Rutte steht zunehmend unter Druck europäischer Länder wegen seiner unkritischen Unterstützung für US-Präsident Donald Trump. Kritiker werfen Rutte vor, eine zu enge Beziehung zu Trump zu pflegen, obwohl die USA unter dessen Führung Iran bombardiert haben – eine Politik, die in Europa auf erhebliche Skepsis stößt.
Die Situation wird durch Frankreichs Entscheidung verschärft, seine Verteidigungsausgaben massiv zu erhöhen. Dies wird als Reaktion auf die wachsende Unsicherheit über die US-Verpflichtungen gegenüber der NATO unter Präsident Trump interpretiert. Der französische Plan sieht zusätzliche 36 Milliarden Euro für Aufrüstung und nukleare Abschreckung bis 2030 vor.
Quellen: The Independent, France 24