US-Präsident Donald Trump hat in der eskalierenden Krise mit Iran erneut scharfe Töne angeschlagen. Wie mehrere internationale Medien berichten, drohte Trump explizit mit Angriffen auf zivile Infrastruktur im Iran, sollte das Land seine Forderungen nicht erfüllen. „Ich mache mir überhaupt keine Sorgen wegen möglicher Kriegsverbrechen“, wurde Trump zitiert.
Kritik an Trumps Vorgehen
Politikwissenschaftler und Menschenrechtsorganisationen verurteilen die Äußerungen scharf. Der Politologe Bierling bezeichnete Trumps Rhetorik als Zeichen zunehmender Nervosität. Gleichzeitig warnte die Internationale Energieagentur (IEA) vor den globalen Auswirkungen der Krise, die schlimmer sein könnten als die Ölkrisen von 1973, 1979 und 2022 zusammen.
Das Pentagon soll bereits Pläne entwickelt haben, um Vorwürfe von Kriegsverbrechen im Falle von Angriffen auf zivile Ziele zu entkräften. Kritiker sprechen von einer „Gleichgültigkeit gegenüber menschlichem Leben“.
Quellen: Welt Online, The Independent, The Guardian