Sieben Seeleute in Samoa wegen Methhandels entlassen

In Samoa sind sieben Seeleute einer Schifffahrtsgesellschaft entlassen worden, nachdem gegen sie Vorwürfe des Methhandels erhoben wurden. Die genauen Umstände der mutmaßlichen illegalen Aktivitäten sind noch nicht vollständig aufgeklärt, doch die Firma hat die Angelegenheit an die örtlichen Strafverfolgungsbehörden übergeben.

Laut Berichten von Islands Business handelt es sich um eine ernsthafte Angelegenheit, die nun von der Polizei weiter untersucht wird. Methamphetamin ist auch im Pazifikraum ein zunehmendes Problem, und die Behörden in Samoa zeigen sich entschlossen, gegen den Drogenhandel vorzugehen.

Die Namen der betroffenen Seeleute sowie Details zu den mutmaßlichen Vergehen wurden noch nicht offiziell bekannt gegeben. Die Schifffahrtsgesellschaft hat jedoch bestätigt, dass die Mitarbeiter sofort nach Bekanntwerden der Vorwürfe suspendiert und später entlassen wurden.

Quellen: Islands Business