Laut einer aktuellen Studie, über die der Spiegel berichtet, wird ein Drittel der Menschheit bald gleichzeitig unter extremer Hitze und Dürre leiden – fünfmal häufiger als bisher. Besonders betroffen sind dabei Länder wie Peru, die selbst kaum zum Klimawandel beitragen.
Peru gehört zu den vulnerabelsten Staaten gegenüber Klimaextremen. Die Kombination aus schmelzenden Andengletschern, zunehmenden Dürreperioden und Hitzewellen bedroht die Wasserversorgung und Landwirtschaft des Landes. Kleinbauern in den Andenregionen spüren die Auswirkungen bereits heute besonders stark.
Wissenschaftler warnen, dass solche Klimaextreme in Peru künftig nicht nur häufiger, sondern auch intensiver auftreten werden. Die peruanische Regierung fordert seit Jahren stärkere finanzielle Unterstützung von den Hauptverursachern des Klimawandels, um Anpassungsmaßnahmen finanzieren zu können.
Quellen: Spiegel Online