Mariano Jabonero, Generalsekretär der Organisation der iberoamerikanischen Staaten für Bildung, Wissenschaft und Kultur (OEI), hat scharfe Kritik am früheren US-Präsidenten Donald Trump geübt. Jabonero erklärte, Trumps primäres Interesse an Venezuela sei energiepolitischer Natur und nicht etwa das Streben nach Demokratie oder Zivilisation.
Die Aussagen Jaboneros werfen ein kritisches Licht auf die US-Außenpolitik unter Trump, die oft von wirtschaftlichen Interessen geleitet wurde. Venezuela, das über die größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt verfügt, steht seit Jahren im Fokus internationaler Konflikte. Die Kritik des OEI-Sekretärs verdeutlicht die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und Venezuela sowie die komplexen geopolitischen Interessen in der Region.
Quellen: Mercopress