Der Generalstaatsanwalt von New Mexico, Raúl Torrez, gab bekannt, dass der Staat eine Einigung mit Mylan Inc. erzielt hat, die eine Zahlung von 2,25 Millionen Dollar umfasst. Der Vergleich bezieht sich auf die Preispraktiken des Unternehmens im Zusammenhang mit EpiPen-Autoinjektoren, die für die Notfallbehandlung schwerer allergischer Reaktionen eingesetzt werden.
Die Vorwürfe besagen, dass Mylan in der Vergangenheit überhöhte Preise für die EpiPen-Produkte verlangt habe, was sowohl Verbraucher als auch Gesundheitsdienstleister belastete. Der Vergleich soll dazu beitragen, die finanziellen Auswirkungen für den Staat zu mildern und sicherzustellen, dass solche Praktiken in Zukunft nicht wiederholt werden.
Die Einigung wird als bedeutender Schritt zur Verbesserung der Transparenz und Fairness im Gesundheitswesen angesehen, insbesondere in Bezug auf lebenswichtige Medikamente. Die Behörden hoffen, dass dieser Fall ein Vorbild für ähnliche rechtliche Schritte in anderen Bundesstaaten sein wird.
Quellen: KRQE News 13