Die serbische Künstlerin Marina Abramović hat am 16. April 2026 ihre Ausstellung „Liebe ist mit Schmerz verbunden“ im Gropius-Bau in Berlin eröffnet. Die Präsentation wird bis zum 23. August zu sehen sein und behandelt zentrale Themen wie Erotik, Tod und Rituale, sowie den Körper als Ort politischen Widerstands.
Abramović, die für ihre provokanten Performances bekannt ist, nutzt ihre Kunst, um gesellschaftliche Themen zu beleuchten und das Publikum zum Nachdenken anzuregen. Die Ausstellung bietet eine tiefgehende Reflexion über die menschliche Erfahrung und die Komplexität von Liebe und Schmerz.
In der Eröffnungsveranstaltung waren zahlreiche Kunstliebhaber und Medienvertreter anwesend, die sich für die innovative Herangehensweise der Künstlerin interessierten. Die Ausstellung verspricht, ein bedeutendes Ereignis im Berliner Kunstkalender zu werden und die Diskussion über die Rolle von Kunst in der Gesellschaft neu anzuregen.
Quellen: FAZ Online