Eine Tragödie ereignete sich am Montag an den Pyramiden von Teotihuacán, als ein bewaffneter Mann auf eine Gruppe von Touristen feuerte. Bei dem Vorfall starb eine kanadische Touristin, und mindestens 13 weitere Personen wurden verletzt. Der Täter, der die archäologische Stätte wiederholt besucht hatte, wurde schnell von den Behörden identifiziert und es stellte sich heraus, dass er Materialien mit sich führte, die auf den Amoklauf an der Columbine High School im Jahr 1999 hinwiesen.
Mexikanische Beamte bestätigten, dass der Schütze während des Angriffs auf die ersten Einsatzkräfte herabsprach und sich aggressiv verhielt. Zeugen berichteten von einer chaotischen Szene, als Touristen in Panik die Pyramiden verließen. Die Sicherheitskräfte der Stätte haben daraufhin die Ermittlungen verstärkt und den Zugang zu den Pyramiden vorübergehend gesperrt, um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten.
Die mexikanische Regierung hat ihre Entschlossenheit betont, die Sicherheit an beliebten Touristenattraktionen zu erhöhen, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Der Vorfall wirft jedoch Fragen über die allgemeine Sicherheitslage in Mexiko auf, insbesondere in touristischen Zentren.
Quellen: NBC News, BBC News, CBS News