Der nicaraguanische Präsident Daniel Ortega hat in einer neuen Erklärung Donald Trump, den Präsidenten der Vereinigten Staaten, als ‚geistig gestört‘ bezeichnet. Dies geschah im Zusammenhang mit Trumps militärischen Interventionen im Iran. Ortega äußerte sich besorgt über die aggressiven Maßnahmen der US-Regierung und deren Auswirkungen auf die internationale Stabilität.
In seiner Rede, die auf dem nationalen Fernsehsender des Landes übertragen wurde, betonte Ortega, dass die aggressive Außenpolitik der USA nicht nur für den Iran, sondern auch für andere Länder in der Welt gefährlich sei. Er forderte die internationale Gemeinschaft auf, sich gegen die militärischen Aktionen der USA zu stellen und die Souveränität aller Länder zu respektieren.
Diese Äußerungen sind Teil von Ortegas fortlaufender Strategie, sich von den USA zu distanzieren und Nicaragua als Stimme des Widerstands gegen imperialistische Interventionen zu positionieren. Die nicaraguanische Regierung hat in der Vergangenheit wiederholt die US-Außenpolitik kritisiert und sich für eine multipolare Weltordnung eingesetzt.
Quellen: Al Jazeera English