Trump erleichtert Zugang zu medizinischem Cannabis

Die Trump-Administration hat beschlossen, medizinisches Cannabis, das von den Bundesstaaten lizenziert ist, als weniger gefährlich einzustufen. Diese Entscheidung soll die Forschung und den Zugang zu medizinischen Cannabisprodukten erleichtern, stellt jedoch klar, dass dies keine Legalisierung unter Bundesrecht bedeutet.

Die neue Regelung könnte bedeutende Auswirkungen auf die Behandlung von Patienten haben, die von medizinischem Cannabis profitieren könnten. Befürworter der Legalisierung sehen diesen Schritt als Zeichen einer möglichen Wende in der amerikanischen Drogenpolitik, während Kritiker anmerken, dass die Bundesregierung weiterhin strenge Kontrollen aufrechterhält.

Die Maßnahme kommt zu einer Zeit, in der die öffentliche Meinung zur Legalisierung von Cannabis in den USA zunehmend positiv ist. Viele Bundesstaaten haben bereits eigene Gesetze zur Legalisierung von medizinischem Cannabis verabschiedet, und die neue Einstufung könnte den Druck auf den Kongress erhöhen, bundesweit Maßnahmen zur Legalisierung zu ergreifen.

Quellen: WPRI, FAZ Online, Zeit Online