Mit weniger als zwei Monaten bis zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 sieht sich Guadalajara, die zweitgrößte Stadt Mexikos, einem besorgniserregenden Anstieg der Gewalt und Kriminalität gegenüber. Laut aktuellen Berichten fühlen sich neun von zehn Bewohnern unsicher in ihrer eigenen Stadt. Die Region Jalisco, in der Guadalajara liegt, ist besonders betroffen von Drogenkriminalität und hat eine alarmierende Anzahl an vermissten Personen.
Die Einwohner äußern Bedenken über die Sicherheit im Hinblick auf die bevorstehenden internationalen Besucher, die zur WM anreisen werden. Trotz der Vorbereitungen für das große Event bleibt die Frage nach der Sicherheit im Raum stehen. Die lokale Regierung hat bereits Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit zu erhöhen, doch viele Bürger sind skeptisch, ob dies ausreichen wird, um die öffentliche Sicherheit während des Turniers zu gewährleisten.
Die Situation ist nicht nur für die Bewohner belastend, sondern könnte auch die Planungen und die Durchführung der WM beeinträchtigen. Die Behörden stehen vor der Herausforderung, sowohl das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken als auch den reibungslosen Ablauf des Sportereignisses zu garantieren.
Quellen: Idaho – LocalNews8