Die Vereinten Nationen berichteten, dass der Flugverkehr am Flughafen Khartoum aufgrund eines Drohnenangriffs, der am Montag stattgefunden hat, weiterhin ausgesetzt ist. Der Angriff zielte nicht nur auf den Flughafen, sondern auch auf andere Teile der Stadt, was die Sicherheitslage erheblich verschärft.
Der sudanesische Premierminister Kamil Idris besuchte am Dienstag den internationalen Flughafen von Khartoum, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Während der Inspektion betonte er die Notwendigkeit, die Sicherheit in der Region zu gewährleisten und die Zivilbevölkerung zu schützen.
Obwohl der Flughafen geschlossen bleibt, hat das Welternährungsprogramm (WFP) erklärt, dass ihre Hilfsoperationen nicht beeinträchtigt sind. Alle Mitarbeiter des WFP seien wohlauf, und die Organisation setzt ihre Programme zur Unterstützung der Bedürftigen im Land fort. Dennoch bleibt die humanitäre Situation in Sudan aufgrund der anhaltenden Konflikte ernst.
Quellen: AllAfrica, Africanews