Tourismusboom dank Serienfans: „Emily in Paris“ geht nach Griechenland

Die beliebte Netflix-Serie „Emily in Paris“ zieht ihre Dreharbeiten nach Griechenland um und erwartet damit einen erneuten Anstieg des Tourismus im Land. Die Entscheidung, in Griechenland zu drehen, könnte sich als ein wichtiger Schritt erweisen, um die Region international ins Rampenlicht zu rücken.

Die griechischen Inseln und Städte, die in der Serie gezeigt werden, haben das Potenzial, viele Reisende anzuziehen, die die in der Serie gezeigten Kulissen hautnah erleben möchten. Dies ist nicht das erste Mal, dass eine erfolgreiche Serie den Tourismus in einem Land ankurbeln kann. Ähnliche Trends wurden bereits in anderen Ländern beobachtet, wo Drehorte zu beliebten Reisemöglichkeiten wurden.

Die griechische Regierung und die Tourismusbranche zeigen sich optimistisch über die Auswirkungen der Dreharbeiten auf die Besucherzahlen. Hotels und Restaurants in den betroffenen Regionen bereiten sich darauf vor, von dem zu erwartenden Ansturm der Serienfans zu profitieren. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren positiven Effekte diese Entscheidung auf den griechischen Tourismus haben wird.

Quellen: FAZ Online