In Potsdam-Hermannswerder sorgt eine Hausbesetzung für Aufregung. Die Oberbürgermeisterin Noosha Aubel (parteilos) hat klargestellt, dass die dauerhafte Besetzung eines kommunalen Gebäudes nicht toleriert werden kann. Ihrer Meinung nach handelt es sich hierbei um einen klaren Rechtsbruch, der Konsequenzen nach sich ziehen muss.
Aubel fordert eine rechtliche Klärung und betont, dass die Stadtverwaltung die besetzte Immobilie zurückgewinnen wird. Die Diskussion um die Besetzung wirft auch Fragen zur Wohnungspolitik und zur Verfügbarkeit von Wohnraum auf, die in der Stadt bereits seit längerer Zeit diskutiert werden.
Die Stadtverwaltung plant, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Situation zu klären und sicherzustellen, dass gesetzliche Vorgaben eingehalten werden. Dies könnte auch bedeuten, dass rechtliche Schritte gegen die Besetzer eingeleitet werden.
Quellen: Der Tagesspiegel