Ein tragischer Vorfall hat das Leben des 53-jährigen Australier Matthew Paton gefordert, der während einer Wanderung auf dem berühmten Inka-Pfad nach Machu Picchu in Peru tödlich verunglückt ist. Berichten zufolge stürzte Paton am Mittwochnachmittag, während er mit einer Gruppe unterwegs war. Er fiel bis zu 400 Meter in die Tiefe, als er über eine Kante stolperte.
Die lokalen Behörden fanden seinen Körper am Donnerstag, etwa 300 Meter von der Stelle entfernt, an der er gefallen war. Paton war ein Sergeant bei der Polizei von Victoria und wurde von seiner Familie als liebevoller Ehemann und Vater beschrieben. Seine Angehörigen sind tief betroffen von dem Verlust.
Wanderungen auf dem Inka-Pfad sind bei Touristen sehr beliebt, bergen jedoch auch Risiken, insbesondere in steilen und unwegsamen Gebieten. Sicherheitsvorkehrungen und die Einhaltung der Wanderregeln sind entscheidend, um solche tragischen Unfälle zu vermeiden.
Quellen: Sydney Morning Herald, ABC Australia