Ägypten hat zusammen mit vierzehn anderen arabischen und islamischen Ländern eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, in der die Pläne Somaliland’s abgelehnt werden, eine ’so genannte Botschaft‘ in Jerusalem zu eröffnen. Die Erklärung, die vom ägyptischen Außenministerium herausgegeben wurde, bezeichnete diesen Schritt als „einen eklatanten Verstoß gegen internationales Recht und UN-Resolutionen“.
Die betroffenen Staaten betonen die Notwendigkeit, die internationale Gesetzgebung zu respektieren und die Souveränität Jerusalems zu wahren. Die Erklärung reflektiert die kontinuierlichen Spannungen im Nahen Osten, insbesondere in Bezug auf die politischen und territorialen Ansprüche in der Region.
Ägypten hat sich traditionell für die Palästinenser eingesetzt und sieht in der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels eine Bedrohung für die politische Stabilität in der Region. Diese gemeinsame Ablehnung soll eine klare Botschaft senden und die Solidarität unter den arabischen und islamischen Staaten stärken.
Quellen: Middle East Monitor