Der ungarische Ministerpräsident Péter Magyar hat in einer aktuellen Mitteilung auf Facebook die Möglichkeit eines drastischen Rückgangs der Kraftstoffpreise angesprochen. Diese könnten in naher Zukunft unter die derzeit gültigen Preisobergrenzen fallen, die für Autofahrer mit ungarischen Nummernschildern gelten.
Die Preisobergrenzen wurden eingeführt, um die Haushalte während der letzten Preissprünge zu entlasten. Magyar deutete an, dass Marktentwicklungen und möglicherweise eine Abnahme der Rohölpreise zu dieser positiven Veränderung führen könnten.
Darüber hinaus gab das ungarische Öl- und Gasunternehmen MOL bekannt, dass es eine wichtige Vereinbarung mit der serbischen Regierung unterzeichnet hat, die die zukünftige Verwaltung des serbischen Unternehmens NIS betrifft. Diese Partnerschaft könnte nicht nur die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Ungarn und Serbien stärken, sondern auch die Stabilität der Energiepreise in der Region fördern.
Quellen: Daily News Hungary