In einem bedauerlichen Vorfall in Kanada ist ein 11-jähriger Junge an Tollwut gestorben, nachdem er morgens mit einer Fledermaus in Berührung gekommen war. Der Junge hatte zuvor keine sichtbaren Wunden aufgewiesen, was die Tragik des Falles noch verstärkt.
Die gesundheitlichen Behörden in Kanada berichten, dass seit 1924 nur 28 Todesfälle aufgrund von Tollwut bei Menschen registriert wurden. Die Krankheit wird in der Regel durch den Biss eines infizierten Tieres übertragen, und der tödliche Verlauf ist in der modernen Medizin selten, da Impfstoffe zur Verfügung stehen.
Dieser Vorfall hat ein erhöhtes Bewusstsein für die Gefahren von Wildtieren und die Notwendigkeit von Vorsichtsmaßnahmen in Bezug auf Tollwut ausgelöst. Die medizinische Gemeinschaft rät den Bürgern, bei Kontakt mit Wildtieren sofort einen Arzt aufzusuchen und sich gegebenenfalls impfen zu lassen.
Quellen: BBC News, The Independent