Die Beziehungen zwischen Ghana und Südafrika haben sich aufgrund des Todes eines ghanaischen Staatsbürgers, der in Kapstadt erschossen wurde, verschlechtert. Die ghanaische Regierung hat die Spekulationen über einen Zusammenhang zwischen den anti-irregulären Migrationsprotesten und dem Todesfall als „faktisch falsch“ zurückgewiesen.
Der Minister für Justiz und Verfassungsentwicklung Südafrikas, Mmamoloko Kubayi, erklärte, dass die Vorwürfe unbegründet seien und es keine Beweise für eine Verbindung zwischen den Protesten und dem Vorfall gebe. Dies hat die bereits angespannten diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern weiter belastet.
Die ghanaische Regierung fordert eine gründliche Untersuchung des Vorfalls und hat betont, dass die Sicherheit ihrer Bürger im Ausland oberste Priorität hat. Die Situation wird weiterhin genau beobachtet, während beide Länder versuchen, die diplomatischen Spannungen zu verringern.
Quellen: Africanews EN, AllAfrica – South Africa