Tödliche Erdbeben in Venezuela: Zahl der Todesopfer steigt

Die verheerenden Erdbeben, die am 24. Juni Venezuela erschütterten, haben eine erschreckend hohe Zahl an Todesopfern gefordert. Aktuellen Berichten zufolge sind 2.645 Menschen ums Leben gekommen und über 12.000 wurden verletzt. Die Beben mit den Magnituden 7,2 und 7,5 haben weite Teile des Landes schwer getroffen und eine humanitäre Krise ausgelöst.

Rettungskräfte aus dem Ausland haben sich den Bemühungen angeschlossen, um Überlebende zu bergen und die Opfer zu identifizieren. Trotz der Widrigkeiten konnten bereits 6.462 Menschen lebend gerettet werden. Gleichzeitig kämpfen tausende Familien mit den Verlusten, die die Katastrophe mit sich gebracht hat.

Während internationale Hilfsorganisationen und lokale Behörden weiterhin an der Bewältigung der Krise arbeiten, ist die Lage für viele Überlebende prekär. Mehr als 86.000 Familien werden derzeit vom venezolanischen Staat unterstützt, um die grundlegendsten Bedürfnisse zu decken und den Wiederaufbau zu fördern.

Quellen: Agência Brasil, France 24