Streit zwischen pro-palästinensischen und pro-israelischen Gruppen in Berlin eskaliert

Am Samstagabend kam es in Hellersdorf zu einem gewaltsamen Konflikt zwischen zwei Gruppen, die sich pro-palästinensisch und pro-israelisch positionieren. Der Streit entstand um die Nutzung eines örtlichen Jugendzentrums und eskalierte schnell, als beide Seiten sich mit Baseballschlägern und Feuerlöschern attackierten.

Die Polizei wurde alarmiert und konnte durch den Einsatz von mehreren Streifenwagen die Situation beruhigen. Insgesamt wurden 29 Personen festgenommen, die an den Auseinandersetzungen beteiligt waren. Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Konflikts sind noch im Gange.

Die Vorfälle werfen ein Schlaglicht auf die Spannungen, die in der Berliner Gesellschaft hinsichtlich des Nahostkonflikts bestehen. Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, sich friedlich zu verhalten und derartige Auseinandersetzungen zu vermeiden.

Quellen: Der Tagesspiegel