In Marokko hat die Polizei am Montag zehn Verdächtige festgenommen, die angeblich an einem geplanten Angriff beteiligt sein sollten, der mit dem Islamischen Staat (IS) in Verbindung steht. Die Festnahmen fanden im Rahmen einer umfassenden Operation der marokkanischen Anti-Terror-Behörde statt, die mehrere Anschlagspläne einer Zelle aufgedeckt hat, die Verbindungen zu IS-Terroristen im Sahel unterhält.
Die Sicherheitskräfte erklärten, dass die Verdächtigen eine Bedrohung für die öffentliche Sicherheit darstellten und dass die Operation Teil der fortwährenden Bemühungen Marokkos war, terroristische Aktivitäten im Land zu bekämpfen. In den letzten Jahren hat Marokko mehrere ähnliche Operationen durchgeführt, um Anschläge zu verhindern und terroristische Netzwerke zu zerschlagen.
Die marokkanische Regierung hat sich verpflichtet, die Sicherheit im Land zu gewährleisten und gegen extremistische Aktivitäten vorzugehen. Die aktuell festgenommenen Personen werden nun in Gewahrsam gehalten, während die Ermittlungen fortgesetzt werden.
Quellen: Africanews EN