In Südkorea wurde die erste Notfallwarnung vor einer Hitzewelle ausgegeben, die Teil eines neu eingeführten Warnsystems ist. Laut den Behörden wird diese Warnung aktiviert, wenn in bestimmten Regionen Temperaturen von 39°C erreicht oder gefühlt 38°C überschritten werden.
Die Entscheidung, ein neues Warnsystem einzuführen, kommt als Reaktion auf die steigende Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen im Land. Offizielle Berichte zeigen, dass die Auswirkungen des Klimawandels in Südkorea immer deutlicher spürbar sind, was zu extremen Wetterbedingungen führt, die die Gesundheit der Bevölkerung gefährden können.
Die Behörden appellieren an die Bürger, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, insbesondere an gefährdete Gruppen wie ältere Menschen und Kinder. Es wird empfohlen, während der Hitzeperioden in geschlossenen Räumen zu bleiben und ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Gesundheitsdienste stehen bereit, um bei Bedarf Unterstützung zu leisten.
Quellen: Japan Times, Channel News Asia