Zwei weitere Mosambikaner bei xenophoben Angriffen getötet

Maputo – Die Gewalt gegen Ausländer in Südafrika hat erneut tragische Folgen für Mosambikaner. Laut Berichten sind zwei weitere mosambikanische Staatsbürger bei xenophoben Angriffen ums Leben gekommen. Diese Vorfälle stehen im Zusammenhang mit einer Reihe von Übergriffen, die sich in den letzten Wochen gegen schwarze Afrikaner in Südafrika gerichtet haben.

Der mosambikanische Außenminister hat die Vorfälle verurteilt und die südafrikanische Regierung aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit aller Ausländer, insbesondere der in Südafrika lebenden Mosambikaner, zu gewährleisten. Diese Angriffe haben nicht nur zu Verlusten an Menschenleben geführt, sondern auch zu einer wachsenden Besorgnis unter den mosambikanischen Bürgern, die in Südafrika leben und arbeiten.

Die mosambikanische Regierung hat angekündigt, die Rückführung betroffener Staatsangehöriger zu erleichtern und die nötige Unterstützung bereitzustellen. Sie appelliert an die internationale Gemeinschaft, die Achtung der Menschenrechte zu fördern und gegen Rassismus und Xenophobie vorzugehen.

Quellen: AllAfrica – Latest, AllAfrica – Southern Africa