In Mosambik stehen über 900.000 Menschen vor extremer Lebensmittelunsicherheit, insbesondere in der Provinz Cabo Delgado. Laut der deutschen humanitären Organisation Johanniter International Assistance haben die anhaltenden Angriffe islamistischer Terroristen in der Region zu massiven Vertreibungen und akuter Unterernährung geführt.
Die Situation hat sich in den letzten Monaten dramatisch verschlechtert, während die Menschen in der Region versuchen, mit den schweren Folgen der Gewalt umzugehen. Viele Familien haben ihre Häuser verloren und sind gezwungen, in unsicheren Verhältnissen zu leben, was ihre Nahrungsversorgung erheblich beeinträchtigt.
Die internationale Gemeinschaft ist gefordert, um Hilfe zu leisten und die betroffenen Menschen zu unterstützen. Der Zugang zu Nahrungsmitteln und grundlegenden Dienstleistungen ist entscheidend, um das Überleben der betroffenen Bevölkerung zu sichern.
Quellen: AllAfrica – Latest