Die somalische Regierung hat am Montag ihre tiefe Anteilnahme anlässlich des tödlichen Brandes in einem Kinderbetreuungszentrum in der algerischen Hauptstadt Algiers zum Ausdruck gebracht. Bei dem Feuer wurden mehrere Kinder getötet, viele andere erlitten schwere Verletzungen. In einer offiziellen Erklärung verurteilte die Regierung in Mogadischu die Tragödie und sprach den betroffenen Familien sowie der algerischen Regierung ihr aufrichtiges Beileid aus.
Der Brand ereignete sich in einem staatlichen Kinderzentrum in Algiers und löste landesweite Trauer sowie Empörung über mögliche Sicherheitsmängel aus. Somalia, das selbst regelmäßig mit humanitären Krisen und Kinderschutzfragen zu kämpfen hat, betonte die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit im Bereich des Kinderschutzes und der Notfallvorsorge.
Die diplomatischen Beziehungen zwischen Somalia und Algerien sind seit Jahren von gegenseitiger Unterstützung in humanitären und afrikanischen Angelegenheiten geprägt. Die Beileidsbekundung unterstreicht erneut die solidarische Haltung der somalischen Regierung gegenüber anderen afrikanischen Nationen in Zeiten der Not.
Quellen: AllAfrica – North Africa