Ein kuwaitisches Berufungsgericht hat am heutigen Tag die Strafe für einen Bürger, der wegen Spionage für Iran und die Hisbollah verurteilt wurde, von zehn Jahren auf lebenslange Haft verschärft. Der Angeklagte wurde für schuldig befunden, versucht zu haben, Informationen an iranische und libanesische Gruppen weiterzugeben und an militärischen Trainings zur Handhabung von Waffen und Drohnen teilgenommen zu haben.
Diese Entscheidung des Gerichts verdeutlicht die ernsthaften Bemühungen Kuwaits, nationalen Sicherheitsbedrohungen entgegenzuwirken und die Integrität des Landes zu wahren. Die kuwaitische Regierung hat in der Vergangenheit wiederholt vor den Gefahren gewarnt, die von ausländischen Geheimdiensten und terroristischen Organisationen ausgehen.
Quellen: Middle East Monitor