Die Blutversorgung in den Vereinigten Staaten ist auf kritische Werte gesunken, was ernsthafte Folgen für Patienten haben könnte, die auf Bluttransfusionen angewiesen sind. Die American Red Cross und das Büro des Surgeon General haben die Bürger eindringlich aufgefordert, Blut zu spenden, um die Versorgungslage zu verbessern.
Aktuell berichtet die Red Cross von weniger als einem Tag nationaler Vorräte an dem häufigsten Bluttyp, O positiv. Diese Situation könnte zu Verzögerungen bei Operationen und der Behandlung von Verletzten führen. Der Präsident der American Red Cross, die für die Blutspende in den USA verantwortlich ist, warnte, dass ein anhaltender Mangel an Blutkonserven die medizinische Versorgung gefährden könnte.
Um die Bevölkerung zu mobilisieren, werden bundesweite Kampagnen zur Blutspende organisiert. Die Hoffnung ist, dass durch die Aufklärung über die Dringlichkeit der Situation mehr Menschen zur Spende bereit sind.
Quellen: Axios