US-Präsident Donald Trump hat am Montag erklärt, dass die Gespräche mit Iran über dessen Atomprogramm und die Situation im Hormuskanal fortgesetzt werden. Er betonte, dass Teheran sich in einer kritischen Phase befinde und nun die Möglichkeit habe, eine Einigung zu erzielen, bevor es zu schwerwiegenden Konsequenzen komme, die er als ‚Dekapitierung‘ bezeichnete.
Die Unsicherheit über den Status der Verhandlungen wurde durch einen jüngsten Angriff auf ein Handelsschiff im Hormuskanal verstärkt. Die britische maritime Sicherheitsbehörde UKMTO berichtete, dass das Schiff von einem ‚unbekannten Projektil‘ getroffen wurde, was die Risiken für den globalen Energiefluss weiter erhöht.
Experten warnen, dass die Situation im Hormuskanal, durch den ein erheblicher Teil des weltweiten Ölhandels verläuft, angespannt bleibt. Trotz der fortlaufenden Gespräche bleibt unklar, ob die beiden Länder zu einer Einigung gelangen können, während Trump weiterhin Druck auf Iran ausübt.
Quellen: The Independent, France 24