ALBUQUERQUE, N.M. – In einem Vorfall, der in der Nachbarschaft von Albuquerque für Aufregung sorgte, wurde eine Bärin erschossen, während sie mit ihren zwei Jungen nach Nahrung suchte. Der Schütze, ein Anwohner, behauptete, er habe keine andere Wahl gehabt, während viele Nachbarn die Aktion als unnötig und grausam verurteilten.
Die Bärin überlebte den Schuss, jedoch erlag eines ihrer Jungen den Verletzungen während der Rettungsmaßnahmen durch die Behörden. Die Reaktion der Gemeinschaft war heftig; viele Anwohner forderten eine Untersuchung und eine stärkere Regulierung des Umgangs mit Wildtieren in städtischen Gebieten.
Die örtlichen Behörden haben die Situation zum Anlass genommen, um auf die Bedeutung des Schutzes von Wildtieren und deren Lebensräumen hinzuweisen, und planen Informationsveranstaltungen, um das Bewusstsein für den respektvollen Umgang mit Wildtieren zu fördern.
Quellen: KRQE News 13