Hunderte Menschen nach Vulkanausbruch in Guatemala evakuiert

Guatemala bleibt in Alarmbereitschaft, nachdem der Fuego-Vulkan am Montag erneut ausgebrochen ist. Die Behörden haben schnell reagiert und 1.400 Personen aus acht Dörfern in der Gefahrenzone evakuiert, um die Sicherheit der Anwohner zu gewährleisten. Der Vulkan, der etwa 50 Kilometer südwestlich von Guatemala-Stadt liegt, gilt als einer der aktivsten Vulkane Zentralamerikas.

In einigen Regionen des Landes wurde die höchste Warnstufe ausgerufen. Die zuständigen Stellen warnen vor den Gefahren, die von dem Vulkanausbruch ausgehen. Aufgrund der erhöhten Aktivität wurde der Zugang zu einem benachbarten Vulkan gesperrt, um Schaulustige von gefährlichen Situationen fernzuhalten.

Der Fuego-Vulkan ist bekannt für seine explosiven Ausbrüche, und die Bevölkerung ist gut vorbereitet auf mögliche Evakuierungen, da ähnliche Vorfälle in der Vergangenheit bereits zu schweren Schäden geführt haben. Die Behörden arbeiten eng mit dem nationalen Katastrophenschutz zusammen, um die Situation zu überwachen und die betroffenen Gemeinden zu unterstützen.

Quellen: ARD Tagesschau, Al Jazeera English